Grüne Unternehmenstour durch Langenberg

Grüne Unternehmenstour

Gemeinsam mit Sebastian Stölting (30), unserem Bundestags-Direktkandidaten für Langenberg, haben wir heimische Unternehmen besucht und einen bereichernden Austausch erlebt. Unvorhersehbare Ereignisse wie die Covid-Pandemie waren genauso Gesprächsstoff, wie die nötige klimaneutrale Transformation der Wirtschaft. Unsere Radtour hat uns zur drei spannenden Unternehmen in unserer Gemeinde geführt: zu den Heizungs- und Sanitärexperten der Firma Reinhard von Zons, zum Spezialisten in Sachen intelligente magnetische Farbe Milacor GmbH und zur regional bestens verankerten Hohenfelder Privatbrauerei.

Bausektor hat Schlüsselrolle

Energiesparend bauen und – vor allem – energiesparende Technik einbauen, ist eine der Haupttätigkeiten der Firma Reinhard von Zons. Neubauten und deren sanitäre Ausstattung gehört wie auch die Sanierung von Bestandsgebäuden zum Alltagsgeschäft. Die sich tranformierende Energielandschaft, verstärkte klimafreundliche Einstellungen und gute Förderbedingungen führen dazu, dass der Bausektor sich wandelt. Der CO2-Ausstoß durch Bauen und Wohnen ist besonders hoch. Unser erster Stopp hat uns zu einem Unternehmen geführt, das genau hierfür Lösungen anbietet. Wärmepumpen, intelligente Schaltungen und Solarthermie-Anlangen sind einige dieser Möglichkeiten, um vor allem Heizungen zukunftsfit zu machen. „Die Förderung von intelligenter Heiz- und Gebäudetechnik ist der richtige Weg“, so unser GRÜNER Direktkandidat Sebastian Stölting. Mittelfristig streben die GRÜNEN im Bund an, die bisherige Sanierungsquote von 1% zu verdoppeln, um schneller CO2 einzusparen.

Intelligent zusammenarbeiten

Im Büro- und Schulalltag die beste Art der Visualisierung und Zusammenarbeit zu finden ist nicht immer einfach. Die Milacor GmbH aus Langenberg ist Pionier im Bereich magnetischer, beschreibbarer Ober- und Wandflächen. Der Kauf von Flip-Charts, Whiteboards und Unmengen an Papier ist hier nicht nötig, denn man schreibt dank spezieller Farbe direkt auf der abwischbaren Oberfläche. Farben und Lacke haben natürlich gewisse Schadstoffe. Ganz ohne ginge es heutzutage noch nicht, ließ uns Geschäftsführer Michael Langewender wissen. Die Branche habe aber schon Einige aus den Rezepturen verbannen und so einen Schritt in Richtung „mehr Nachhaltigkeit“ machen können. Das sei auch so von Kund*innen gewünscht, wird uns erläutert.

Regionale Stärke in schwierigen Zeiten

Den Abschluss fand die Runde bei der Führung durch die heimische Brauerei Hohenfelde. Sophia Schütze und Markus Korfmacher erläuterten unserer Gruppe eindrucksvoll die Herausforderungen des regionalen Unternehmens während der Pandemie. Die heimische Vernetzung ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig. Hashtags wie #bierbleibentreu und #hohenfelderzuhause führten vor allem im letzten Sommer zu Aufrufen der Unterstützung und Solidarität mit der Brauerei.

Klare Politik ist gefordert

Wir nehmen viele spannende Informationen mit aus diesen Besuchen. Um auf dem Markt bestehen zu können, müssen sich Unternehmen immer auch ein Stück weit neu erfinden, innovative Wege einschlagen und auf unerwartete Herausforderungen flexibel reagieren – das verlangt Geschick und Unternehmer*innengeist. Für uns ist klar: den haben diese drei Unternehmen. In Zeiten dieser Ungewissheit und Veränderung mit Blick auf die Corona-Pandemie und die klimafreundliche Transformation ist aber auch die Politik gefragt. „Unsere lokale Wirtschaft steht vor der Herausforderung sich fit für die Märkte der Zukunft zu machen – welche dominiert werden von Klimaneutralität und der Anforderung an Nachhaltigkeit in allen Produktionsschritten. Aufgabe der Politik ist es eine notwendige Planungssicherheit und Anschubfinanzierungen, besonders für mittlere und kleinere lokale Betriebe, bereitzustellen. Ich stehe für eine grüne Wirtschaftspolitik, welche diese Verantwortung annimmt und damit unsere industrielle Basis und die Jobs von Morgen sichert“, so Sebastian Stölting.

Das ist Sebastian Stölting

Sebastian Stölting ist Grüner Direktkandidat im Wahlkreis Gütersloh 1, zu dem auch Langenberg gehört. Der 30-jährige ist in Eckhardtsheim zwischen zwischen Verl und Schloß Holte-Stukenbrock aufgewachsen. Nach seinem Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft, sowie der Internationalen Beziehungen arbeitet Stölting als Strategieberater. So ist er es gewohnt große Veränderungen, bei Institutionen und Unternehmen, unter zur Hilfenahme von Trend – und Szenarioanalysen anzustoßen. Seine Themen für Berlin sind Außenhandels- und Wirtschaftspolitik. „Die deutsche und globale Wirtschaft insgesamt steht vor einer riesigen Transformation. Wir stellen jetzt die Weichen dafür, dass diese gelingen kann“, sagt Sebastian. Deutschland, als einer der führenden Export- und Industriestaaten dürfe sich hier nicht abhängen lassen.

Mehr über GRÜNE Wirtschaftspolitik erfahren

Auf der Website der GRÜNEN Bundespartei kannst du das komplette Wahlprogramm und auch zielgenau die wirtschaftlichen Vorstellungen der GRÜNEN nachlesen.

Mehr über Sebastian Stölting erfahren

Auf der Website von Sebastian kannst du mehr zu seinen Ziele und Hintergründen erfahren. Auch auf Facebook und Instagram (@sebastianstoelting) ist Sebastian vertreten.

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